Mit Erfolg angedockt
Stellen Sie sich das einmal vor: einer unserer Kunden – ein internationaler Konzern – stellt neun verschiedene Investitionsgüter her, zu denen es je jeweils 20 diverse Dokumente in 24 Sprachen gibt. Macht zusammen 4.320 Technische Dokumentationen. Die werden natürlich nicht alle auf einmal gebraucht, sondern je nachdem, wo und wohin welche Maschine mit welchen Technischen Dokumentationen anbei ausgeliefert werden soll. Diese Prozesse mündlich zu steuern und zu lenken, wäre ganz schön aufwändig. Deshalb haben wir unser Print on Demand an das SAP des Unternehmens gewissermaßen angedockt. Wir erhalten lediglich eine SAP-Steuerdatei, in der drin steht, was und in welcher Form und in welcher Sprache in Druck gehen und versendet werden soll. Im beschriebenen Fall konfektionieren wir aus den Technischen Dokumentationen Ordner mit Trennregistern und liefern sie an das zentrale Lager aus. Doch es geht auch anders. Wie, das geben Sie uns vor – bzw. Ihr SAP, mit Drucknummer und Checkliste für die Lagerunterlagen. Kontrolliert wird das Druckerzeugnis bei uns übrigens, aller Hightech zum Trotz, noch nach dem Vier-Augen-Prinzip. Sicher ist sicher.